Oktober Ausgabe 2018

Die November-Ausgabe erschien am Mittwoch, den 31. Oktober 2018.

Anzeigenschluss für die Doppelausgabe Dezember & Januar:
Donnerstag, 15. November 2018

Dann mit folgenden Themen:

  • Weihnachten

  • Silvester & Neujahr

  • Schussenlos

  • Fit in den Winter 

  • Wünsche & Grüsse

  • Weihnachtsshopping

  • Konzerte und Advent

Editorial:

Liebe Leser

Safe the World – etz wird's Zeit!

Vor gut drei Jahren habe ich an dieser Stelle über den Verpackungswahn und die damit verbundene Umweltbelastung durch Plastik geschrieben. Vielen Menschen ist das Plastik-Problem längst bewusst. Sie setzen sich deshalb aktiv gegen die Verschmutzung unserer Umwelt durch Plastikmüll ein. Die Zero-Waste-Bewegung zeigt wie ein Leben ohne Plastik geht und viele Supermärkte wie Aldi, Real, Rewe oder Penny haben die Plastiktüten bereits abgeschafft. Gut so!

Mikroplastik
Wir sind uns ziemlich sicher: Ihr Peeling tötet Fische und die Zahnpasta hilft ihm dabei. In vielen Pflegeprodukten stecken winzige Plastikpartikel, die mit dem Abwasser ungehindert in die Gewässer gelangen. Seit den 50er Jahren hat die Menschheit mehr als acht Milliarden Tonnen Plastik produziert. Kein Wunder also, dass der Kunststoffmüll praktisch überall zu finden ist: In der Umwelt, in den Meeren, in den Mägen von Tieren und auch im Mensch wurde inzwischen Mikroplastik gefunden. Letzten Mittwoch hat die EU nun für ein Einweg-Plastik-Verbot gestimmt. Dieses gilt vor allem für Wegwerf-Plastikprodukte, die nur einmal benutzt werden und für die es aus Sicht der EU-Kommission bereits Alternativen gibt. Wir alle kennen sie aus unserem Alltag: Trinkhalme, Plastikbesteck, Plastikteller, Luftballonstäbe, Rührstäbchen für den Kaffee, Dünne Plastiktüten und Wattestäbchen.

Was können wir tun?
Das Einkaufen oder besser das „Nicht-kaufen“ ist eine sehr wirkungsvolle Möglichkeit, die Hersteller zum Umdenken zu bewegen. Denn ein Produkt das keinen Absatz findet, verschwindet ganz schnell wieder vom Markt. Sie schleppen tatsächlich noch Plastik-Wasserflaschen aus dem Supermarkt heim und quälen sich mit den leeren Pfandflaschen ab? Dabei haben Sie zu Hause eine fast kostenlose Quelle mit guter Qualität: Leitungswasser kostet pro Liter weniger als 0,2 Cent. Wer es lieber prickelnd mag – das Wasser in den guten alten Glasflaschen schmeckt nicht nach Plastik und ist dazu noch gut für unseren Planeten. Ihre Enkel saget: „vergelt’s Gott“ ond i au. Wir sehen uns im nächsten Schaufenster.

Ich freue mich auf Sie!

 

 

 

 

 

Wir sehen uns im nächsten Schaufenster.
Ihre Nicole Kaiser

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Unser Erfolgsrezept seit 1985 – wir richten uns nach den Menschen in der Umgebung. Unsere Themen sind regional ausgerichtet und orientierten sich an Ihren Interessen. Sie umfassen Aktionen und Termine in den umliegenden Städten, Kunst und Kultur, kompetente Partner, Fit im Leben und interessante Tipps.

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